Aerial view of Camp Currie with surrounding green landscape and facilities.

Camp Currie - Genossenschaft für geistige und körperliche Gesundheit

  • Communities

About the Communities

  • Forming
  • Social
  • Urban

Founding year

  • 2023

What we do

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Camp Currie – Genossenschaft für geistige und körperliche Gesundheit

St. Georgen am Walde, Oberösterreich, Austria

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  • Last updated: June 3, 2026 (1 second ago)
  • Listing created on: June 3, 2026

Mission Statement

Camp Currie ist ein Gemeinschafts- Hofprojekt in Oberösterreich, welches das Ziel hat, einen

Vollerwerbsbauernhof gemeinsam zu bewirtschaften und hier neue Möglichkeiten zu erschaffen.

Derzeit ist die Fläche von 26 Hektar bis Ende 2027 gepachtet und kann mit Vorkaufsrecht erworben werden.

Dieses Objekt besteht aus insgesamt 26 Hektar arrondierter Landwirtschaftsfläche, davon ca. 5ha Wald, 6 Acker und 14 Wiesen, sowie 3 Quellen und einer Sumpffläche.

Die Gebäude bestehen aus einem Wirtschaftstrakt, Maschinenhalle, Bergeraum 118m² inkl. Seilwinde, Ställe 65+68+181m², Paddocks, Heulager 230m², sowie dem alten Wohnhaus mit ca. 100m² EG + 125m² OG, das Auszugshaus (ca. 145m²) ist 2023/24 saniert worden, inkl. neuem Heizsystem. Anliegender Hausgarten, Reitplatz, zwei Senkgruben (Wirtschaft und Haus), Geräteschuppen, Pferdeunterstand, fertig umzäunte Koppeln, Balkon, alter Baumbestand, sowie verschiedene schöne Baumgruppen, Schwitzhütten, Folientunnel, Gewächshaus und Steinplätze runden das Ganze ab.

Mit einer geplanten Sanierung würden weitere Flächen für Werkstätten, Seminarräume, Gästezimmer, möglicher Campingplatz und zusätzlicher Wohnräume geschaffen werden.

Zum Kauf stehen insgesamt 30 Hektar landwirtschaftliche Fläche, bis zu 4 Häuser (von fertig renoviert und einzugsfertig, bis sanierungsbedürftig), was insgesamt eine Wohnfläche von mehr als 1.000m² bedeutet.

Diese Flächen sind auf insgesamt drei verschiedene Objekte verteilt.

Zur Organisation der rechtlichen Rahmenbedingungen, der Absicherung der Investoren und zur wirtschaftlichen Kooperation der verschiedenen Beteiligten, ist die Errichtung einer Genossenschaft geplant.

Dazu später mehr!

Seit 2022 wurden verschiedene Renovierungsarbeiten, Stallsanierung, Müllbeseitigung, Bau von Koppeln (ca. 1.000 Stück Pfosten wurden verbaut) und weitere organisatorische Arbeiten wie die Erstellung der Webseite, Konzeptplanung und vieles mehr verrichtet.

Es sind verschiedene Maschinen, von Traktor (540er Steyr), Seilwinde, Wieseneggen, Balkenmäher, Trommelmähwerk, Kreisler, Schwader, Traktorschaufel, Anhänger, fertig eingerichtete Werkstätte mit vielen Geräten, mobiler Hühnerstall, Elektrozäune, Liezen für Koppeln, ca. 50 Schafe, 20 Hühner, Enten, Gänse und Katzen vorhanden.

Community Description

  • Status: Forming
  • Started Planning: 2023
  • Start Living Together: 2026
  • Visitors accepted: Yes
  • Open to new Members: Yes
  • Please read the details in Membership below before contacting this community.
    Send Message
  • Website address: https://camp-currie.at/de/
  • Facebook: https://www.facebook.com/GemeinschaftsprojektCampCurrie/
  • Phone: +436766216486
  • Mailing Address:
    Ottenschlag 16
    St. Georgen am Walde, Oberösterreich, 4372
    Austria
  • Location

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    St. Georgen am Walde, Oberösterreich, Austria”]

About

  • Type(s): Unspecified, or Other
  • Programs & Activities: Neighborhood, Community Housing, or Homeowner’s Association, Ethical Business, Investment Group, or Alternative Currency, Organization, Resource, or Network, Festivals, Conferences, Events
  • Location: Urban

Housing

  • Status: We have undeveloped land
  • Area: 25 hectares
  • Current Residence Types: Single-family homes, Multi-family homes, Room(s) in a house or building
  • Current Number of Residences: 3
  • Planned number of residences: 24
  • Planned Residence Types: Single-family homes, Multi-family homes, Room(s) in a house or building
  • Housing Provided: Purchase, Rental, Work-exchange
  • Land owned by: Multiple stakeholders
  • Additional Comments:

    Das Projekt wird als Genossenschaft geführt, um finanzielle Teilhabe, demokratische Entscheidungsfindung und langfristige Stabilität zu gewährleisten.

    • Anteilsbesitz: Investoren erwerben Genossenschaftsanteile, die an die Gesamtkapitalhöhe gebunden sind.
    • Housing Value Offset: Ein wesentlicher Vorteil für Investoren ist die Möglichkeit, Wohnraum im sanierten Hauptgebäude (Object 1) zu beziehen. Der Marktwert der Miete wird als monatliche „Ersparnis” oder dividenähnlicher Vorteil verbucht.
    • Mitsprache: Jedes Genossenschaftsmitglied hat Stimme in der Mitgliederversammlung, die über strategische Weichenstellungen (z.B. Sanierungsphasen, Tierbestand) entscheidet.
    • Risikoabsicherung: Das Genossenschaftsmodell verteilt das finanzielle Risiko der Immobilienkäufe und Sanierungen auf mehrere Schultern.

Membership

  • Adult Members: 3
  • Child Members: 0
  • Non-member Residents: 2
  • Percent Women: 21-30%
  • Percent Men: 21-30%
  • Percent Transgender: 0%
  • Visitors accepted: Yes
  • Visitor Process:

    Bitte beachtet, dass dies ein Entwurf ist und die genauen rechtlichen Rahmenbedingungen, Konstellationen und Aufteilungen der Aufgaben, Häuser, Wohnräume etc. erst im Laufe der konkreten Gespräche mit allen Beteiligten entschieden werden können!

    Hierbei ist eure AKTIVE Mitarbeit gefragt!

    Wer Interesse hat, bitte auf eigen Initiative vorbei kommen, sich einbringen, aktiv werden!

    Für weitere Rückfragen, bitten wir am besten um telefonische Kontaktaufnahme:

  • Open to new Members: Yes
  • Membership Process:

    Please contact us

Government

  • Decision Making: Consensus (everyone agrees)
  • Identified Leader: No
  • Leadership Core Group: Yes
  • Additional Comments:

    Rechtliche Struktur (Genossenschaft)

    Präambel

    Ein gutes Leben ist möglich, gemeinsam helfen wir uns dabei und wir schaffen zusammen mehr als jeder für sich alleine. Sinn und Zweck dieser Gemeinschaft ist es den Mitgliedern und darüber hinaus wenn möglich dritten, Zugang zu hoch qualitativen Lebensmitteln, Wohnraum, Rückzugsorten, Plätzen zur Selbstreflexion, zum gemeinsamen Lernen, Wachsen und zur geistigen und körperlichen Heilung und Weiterentwicklung zu bieten. Dies ist unser Ziel.

    Camp Arthur Currie beruht auf dem Prinzip der Freiwilligkeit, der eigen Verantwortung und der Bereitschaft zur Selbstdisziplin. Der Name stammt aus dem Roman „Starship Troopers” von Robert A. Heinlein und die dahinter liegende Moral stammt aus einer Metapolitischen Analyse dieses Buches welche unter dem Titel „The Politics of Starship Troopers” von „Sargon of Akkad” zu finden ist.

    Mit der Teilnahme an dieser Genossenschaft bringt das Mitglied seine persönliche Bereitschaft zum Ausdruck, Verantwortung für sich und die Gemeinschaft zu übernehmen. Dies reflektiert sich in dem Willen mit den anderen Mitgliedern über bestehende Dogmen, Weltanschauungen, Politische Meinungen, Gesellschafts- Konzepte und den damit einhergehenden Auswirkungen für das gemeinsame miteinander konstruktive und Zielorientierte Gespräche zu führen. Die Erkenntnis, dass die Ursache für Probleme im gemeinsamen Zusammenleben teilweise viel tiefer sitzen als auf den ersten Blick zu vermuten ist, wird damit zum Ausdruck gebracht.

    Die Grundlage für diese Gespräche ist das gemeinsame Ziel, alle persönlichen, Gesellschaftlichen und innerhalb der Gruppe auftretenden Probleme, müssen eine Prüfung und eine Hinterfragung der Ursachen, Auswirkungen und der möglichen Lösungen standhalten. Dabei bedienen wir uns allgemein nachvollziehbaren Konzepten der Logik, der Physik, der Psychologie, der Mathematik und allen zur Verfügung stehenden Methoden zum besseren Verständnis unserer Welt und des gemeinsamen Zusammenlebens.

    Ein Beispiel dafür stellt das Konzept des „Systemischen Konsensierens” dar. Dies ist eine Methode zur Entscheidungsfindung innerhalb einer Gruppe, das Ziel des SK Prinzips ist dabei nicht eine Mehrheitsentscheidung, sondern der Versuch für eine Gruppe von unterschiedlichen Interessen eine Lösung zu erarbeiten welche einen Konsens darstellt. Dabei bedient es sich der Vergabe von Präferenzen und Widerständen von jedem Mitglied, für jede zur Verfügung stehende Option. Jedes Mitglied, kann so individuell nach seinen Vorlieben und Abneigungen für jede Möglichkeit eine Präferenz äußern. Würde es zum Beispiel um die Frage gehen, welches Gericht für ein gemeinsames Essen zubereitet wird und dabei sind 10 Personen involviert, wäre der erste Schritt alle erdenklichen Möglichkeiten auf zu Listen und zu erfassen (Excel Liste, Stück Papier, etc), dann kann jedes Mitglied für jede Option eine Präferenz (0 Punkte für Absolute Zustimmung) und eine Ablehnung (Allergien?) von 10 Widerstandspunkten vergeben. Die Quersumme aus allen Personen, Pro Option ergibt eine Zahl, die Option mit der geringsten Zahl ist der Konsens der Gruppe.

    Mit diesem Hintergrundwissen, der Einigung auf eine gemeinsame Herangehensweise und einer Strategie für die Konfliktbewältigung setzen wir uns das Ziel einen Bauernhof gemeinsam zu Bewohnen und zu Bewirtschaften. Wir gründen diese Genossenschaft in der Überzeugung, dass wirtschaftliches Handeln nur dann nachhaltig erfolgreich sein kann, wenn es ökologisch, ökonomisch und sozial orientiert ist und die Auswirkungen des eigenen Handelns auf die Natur, auf den sozialen Zusammenhalt sowie auf vor- und nachgelagerte Wirtschaftsbereiche mit bedenkt – und damit „enkeltauglich” ist.

    Bei der Verfolgung der Zwecke dieser Genossenschaft orientieren wir uns am Leitbild einer lebensbejahenden Wirtschaft, in der die Bedürfnisse der Menschen und die Achtung vor der Schöpfung Vorrang vor Gewinnstreben und Profitmaximierung haben. Nachdem die Grundbedürfnisse für Lebensraum und Nahrung gedeckt sind, wollen wir den Mitgliedern auch die Möglichkeit zur Wirtschaftlichen, Körperlichen und Geistigen Entfaltung bieten und somit auch dritten die Früchte unserer Arbeit zugänglich machen.

    Dabei legen wir klare Präferenzen auf die oben genannten Prinzipien und streben eine Wirtschaftliche Entfaltung erst dann an, wenn diese nicht verletzt werden und sich dadurch für die einzelnen Mitglieder sowie die Gruppe als ganzes klare Vorteile ergeben. Ob sich dies darin äußert, dass wir Lebensmittel an dritte Verkaufen, Camping auf unserem Grundstück ermöglichen, Seminarräume zur Verfügung stellen, Weiterbildungen anbieten, Veranstaltungen abhalten, Feste feiern, Kulturgut Pflegen oder verschiedene Produkte und Dienstleistungen anbieten, ist wiederum Entscheidung der Gruppe und der darin involvierten Personen.

    Schaden von der Gruppe fern zu halten, die Förderung der Biodiversität, der Verzicht auf Umweltschädliche Produkte, der Einsatz von Energiesparenden Methoden zur Verarbeitung, Bearbeitung der Landschaft, die Auswahl von Materialien und die Form der Interaktion mit dritten, ist dabei mit den genanten Prinzipien zu vereinbaren. Wir respektieren die Meinungen, Bedürfnisse und Anliegen aller Mitglieder. Als Mitglieder von Camp Currie wollen wir uns gemeinsam weiterentwickeln, wachsen und aus unseren Fehlern lernen. Wir wollen eine Vorbildrolle einnehmen und uns selbst in den Bereichen Kochen, Ernährung, Zusammenarbeit, Gesundheit und Umwelt bilden. Dazu wollen wir mutig und innovativ sein. Alle, die diese Werte respektieren, sind herzlich willkommen!

Economics

  • Dues, Fees, or Shared Expenses: No
  • Shared Income: Partial share of income
  • Required Labor Contribution: Encouraged or suggested
  • Open to members with existing debt: Yes (some debt)

Sustainability Practices

  • Energy Infrastructure: We use both systems.
  • Current renewable energy generation: 50-75%
  • Energy sources: Biomass
  • Planned renewable energy generation: Almost All, around 90%
  • Current food produced: Up to 25%
  • Planned food produced: Almost All, around 90%
  • Food produced locally: Between 26-49%

Lifestyle

  • Common Facilities: Common House, Garden(s), Greenhouse(s), Workshop, Tractor & Farm Equipment, Fire pit, Swingsets & play areas, Internet
  • Internet Available: Yes, both the community and individuals provide it
  • Internet Fast?: Yes, exceptionally.
  • Cell Phone Service: Good for some people.
  • Shared meals: 1-3 times per month
  • Dietary Practice: Omnivorous (plants and animals), Local (food sourced within 150 miles), i live carnivore for 7 jears
  • Dietary Choice or Restrictions: No – people may eat however they wish.
  • Special Diets OK: Sometimes
  • Alcohol Use: Yes, used seldomly, or ceremoniously.
  • Tobacco Use: Yes, used occasionally.
  • Additional Diet Comments:

    We do not care about this, if you are nice, you are welcome

  • Common Spiritual Practice(s): Ecumenical (accepts all religions or spiritual practices)
  • Spiritual Practice Expected?: No
  • Education Style(s): Home Schooling, Private Schooling at the Community, Public Schooling
  • Healthcare Options: Partial, Special, or Limited Community Plan, Up to each family or individual

Additional Comments

Vision: Camp Currie möchte ein nachhaltiges Lebens- und Arbeitsmodell im Herzen des Mühlviertels schaffen, das ökologische Landwirtschaft, ganzheitliche Wellness und soziale Gemeinschaft nahtlos verbindet. Wir Visionieren einen Ort der Regeneration – für die Natur, die Tiere und die Menschen, die hier leben und arbeiten.

Die Idee: Camp Currie ist mehr als ein traditioneller Bauernhof. Es ist ein regeneratives Ökosystem, das auf drei Säulen ruht:

  • Landwirtschaft, Tiere / Pflanzen / Kräuter
    Ökologische Produktion:
    Bio-Zertifizierte Tierhaltung (Schafe, Geflügel) und Pflanzenproduktion (CSA, lokale Märkte, B2B-Lieferungen für Restaurants).

  • Vermietung / Wohnungen
    Gemeinschaft & Partizipation:
    Durch das Genossenschaftsmodell werden Investoren zu aktiven Mitstreitern. Wohnen, Arbeiten und Leben am Hof sind verknüpft – Investoren erhalten Wohnraum als Gegenleistung für ihr Kapital, während aktive Mitglieder durch Arbeitsleistung am Projekt teilhaben.

  • Camping / Tourismus / Seminare
    Wellness & Therapie: Nutzung der Natur für Horticultural Therapy, Retreats, Seminare und soziale Integrationsprogramme. Der Hof bietet einen Rückzugsort vom hektischen Stadtleben.

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Our Mission

Camp Currie ist ein Gemeinschafts- Hofprojekt in Oberösterreich, welches das Ziel hat, einen
Vollerwerbsbauernhof gemeinsam zu bewirtschaften und hier neue Möglichkeiten zu erschaffen.
Derzeit ist die Fläche von 26 Hektar bis Ende 2027 gepachtet und kann mit Vorkaufsrecht erworben werden.
Dieses Objekt besteht aus insgesamt 26 Hektar arrondierter Landwirtschaftsfläche, davon ca. 5ha Wald, 6 Acker und 14 Wiesen, sowie 3 Quellen und einer Sumpffläche.
Die Gebäude bestehen aus einem Wirtschaftstrakt, Maschinenhalle, Bergeraum 118m² inkl. Seilwinde, Ställe 65+68+181m², Paddocks, Heulager 230m², sowie dem alten Wohnhaus mit ca. 100m² EG + 125m² OG, das Auszugshaus (ca. 145m²) ist 2023/24 saniert worden, inkl. neuem Heizsystem. Anliegender Hausgarten, Reitplatz, zwei Senkgruben (Wirtschaft und Haus), Geräteschuppen, Pferdeunterstand, fertig umzäunte Koppeln, Balkon, alter Baumbestand, sowie verschiedene schöne Baumgruppen, Schwitzhütten, Folientunnel, Gewächshaus und Steinplätze runden das Ganze ab.
Mit einer geplanten Sanierung würden weitere Flächen für Werkstätten, Seminarräume, Gästezimmer, möglicher Campingplatz und zusätzlicher Wohnräume geschaffen werden.
Zum Kauf stehen insgesamt 30 Hektar landwirtschaftliche Fläche, bis zu 4 Häuser (von fertig renoviert und einzugsfertig, bis sanierungsbedürftig), was insgesamt eine Wohnfläche von mehr als 1.000m² bedeutet.
Diese Flächen sind auf insgesamt drei verschiedene Objekte verteilt.
Zur Organisation der rechtlichen Rahmenbedingungen, der Absicherung der Investoren und zur wirtschaftlichen Kooperation der verschiedenen Beteiligten, ist die Errichtung einer Genossenschaft geplant.
Dazu später mehr!
Seit 2022 wurden verschiedene Renovierungsarbeiten, Stallsanierung, Müllbeseitigung, Bau von Koppeln (ca. 1.000 Stück Pfosten wurden verbaut) und weitere organisatorische Arbeiten wie die Erstellung der Webseite, Konzeptplanung und vieles mehr verrichtet.
Es sind verschiedene Maschinen, von Traktor (540er Steyr), Seilwinde, Wieseneggen, Balkenmäher, Trommelmähwerk, Kreisler, Schwader, Traktorschaufel, Anhänger, fertig eingerichtete Werkstätte mit vielen Geräten, mobiler Hühnerstall, Elektrozäune, Liezen für Koppeln, ca. 50 Schafe, 20 Hühner, Enten, Gänse und Katzen vorhanden.

  • Purpose
  • Social
  • Sustainability practices
  • Regenerative agriculture or permaculture
  • Activities
  • Property management
  • Experiences
  • Networking
  • Services Business

Commemorative dates

  • January 1, 2023
  • Started planning
  • January 1, 2026
  • Started living together

Video

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How to join

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Basic expectations or agreements for members

Bitte beachtet, dass dies ein Entwurf ist und die genauen rechtlichen Rahmenbedingungen, Konstellationen und Aufteilungen der Aufgaben, Häuser, Wohnräume etc. erst im Laufe der konkreten Gespräche mit allen Beteiligten entschieden werden können!
Hierbei ist eure AKTIVE Mitarbeit gefragt!
Wer Interesse hat, bitte auf eigen Initiative vorbei kommen, sich einbringen, aktiv werden!
Für weitere Rückfragen, bitten wir am besten um telefonische Kontaktaufnahme:

Primary decision-making authority

  • Small Leadership Group

A few people (not elected by the broader community) make the major decisions.

Decision-making process

  • Full Consensus

Everyone must agree before moving forward.

Governance structure

  • Collaborative/Horizontal

Power and responsibility are shared relatively equally among members.

Conflict resolution approach

Rechtliche Struktur (Genossenschaft)

Präambel

Ein gutes Leben ist möglich, gemeinsam helfen wir uns dabei und wir schaffen zusammen mehr als jeder für sich alleine. Sinn und Zweck dieser Gemeinschaft ist es den Mitgliedern und darüber hinaus wenn möglich dritten, Zugang zu hoch qualitativen Lebensmitteln, Wohnraum, Rückzugsorten, Plätzen zur Selbstreflexion, zum gemeinsamen Lernen, Wachsen und zur geistigen und körperlichen Heilung und Weiterentwicklung zu bieten. Dies ist unser Ziel.

Camp Arthur Currie beruht auf dem Prinzip der Freiwilligkeit, der eigen Verantwortung und der Bereitschaft zur Selbstdisziplin. Der Name stammt aus dem Roman „Starship Troopers” von Robert A. Heinlein und die dahinter liegende Moral stammt aus einer Metapolitischen Analyse dieses Buches welche unter dem Titel „The Politics of Starship Troopers” von „Sargon of Akkad” zu finden ist.

Mit der Teilnahme an dieser Genossenschaft bringt das Mitglied seine persönliche Bereitschaft zum Ausdruck, Verantwortung für sich und die Gemeinschaft zu übernehmen. Dies reflektiert sich in dem Willen mit den anderen Mitgliedern über bestehende Dogmen, Weltanschauungen, Politische Meinungen, Gesellschafts- Konzepte und den damit einhergehenden Auswirkungen für das gemeinsame miteinander konstruktive und Zielorientierte Gespräche zu führen. Die Erkenntnis, dass die Ursache für Probleme im gemeinsamen Zusammenleben teilweise viel tiefer sitzen als auf den ersten Blick zu vermuten ist, wird damit zum Ausdruck gebracht.

Die Grundlage für diese Gespräche ist das gemeinsame Ziel, alle persönlichen, Gesellschaftlichen und innerhalb der Gruppe auftretenden Probleme, müssen eine Prüfung und eine Hinterfragung der Ursachen, Auswirkungen und der möglichen Lösungen standhalten. Dabei bedienen wir uns allgemein nachvollziehbaren Konzepten der Logik, der Physik, der Psychologie, der Mathematik und allen zur Verfügung stehenden Methoden zum besseren Verständnis unserer Welt und des gemeinsamen Zusammenlebens.

Ein Beispiel dafür stellt das Konzept des „Systemischen Konsensierens” dar. Dies ist eine Methode zur Entscheidungsfindung innerhalb einer Gruppe, das Ziel des SK Prinzips ist dabei nicht eine Mehrheitsentscheidung, sondern der Versuch für eine Gruppe von unterschiedlichen Interessen eine Lösung zu erarbeiten welche einen Konsens darstellt. Dabei bedient es sich der Vergabe von Präferenzen und Widerständen von jedem Mitglied, für jede zur Verfügung stehende Option. Jedes Mitglied, kann so individuell nach seinen Vorlieben und Abneigungen für jede Möglichkeit eine Präferenz äußern. Würde es zum Beispiel um die Frage gehen, welches Gericht für ein gemeinsames Essen zubereitet wird und dabei sind 10 Personen involviert, wäre der erste Schritt alle erdenklichen Möglichkeiten auf zu Listen und zu erfassen (Excel Liste, Stück Papier, etc), dann kann jedes Mitglied für jede Option eine Präferenz (0 Punkte für Absolute Zustimmung) und eine Ablehnung (Allergien?) von 10 Widerstandspunkten vergeben. Die Quersumme aus allen Personen, Pro Option ergibt eine Zahl, die Option mit der geringsten Zahl ist der Konsens der Gruppe.

Mit diesem Hintergrundwissen, der Einigung auf eine gemeinsame Herangehensweise und einer Strategie für die Konfliktbewältigung setzen wir uns das Ziel einen Bauernhof gemeinsam zu Bewohnen und zu Bewirtschaften. Wir gründen diese Genossenschaft in der Überzeugung, dass wirtschaftliches Handeln nur dann nachhaltig erfolgreich sein kann, wenn es ökologisch, ökonomisch und sozial orientiert ist und die Auswirkungen des eigenen Handelns auf die Natur, auf den sozialen Zusammenhalt sowie auf vor- und nachgelagerte Wirtschaftsbereiche mit bedenkt – und damit „enkeltauglich” ist.

Bei der Verfolgung der Zwecke dieser Genossenschaft orientieren wir uns am Leitbild einer lebensbejahenden Wirtschaft, in der die Bedürfnisse der Menschen und die Achtung vor der Schöpfung Vorrang vor Gewinnstreben und Profitmaximierung haben. Nachdem die Grundbedürfnisse für Lebensraum und Nahrung gedeckt sind, wollen wir den Mitgliedern auch die Möglichkeit zur Wirtschaftlichen, Körperlichen und Geistigen Entfaltung bieten und somit auch dritten die Früchte unserer Arbeit zugänglich machen.

Dabei legen wir klare Präferenzen auf die oben genannten Prinzipien und streben eine Wirtschaftliche Entfaltung erst dann an, wenn diese nicht verletzt werden und sich dadurch für die einzelnen Mitglieder sowie die Gruppe als ganzes klare Vorteile ergeben. Ob sich dies darin äußert, dass wir Lebensmittel an dritte Verkaufen, Camping auf unserem Grundstück ermöglichen, Seminarräume zur Verfügung stellen, Weiterbildungen anbieten, Veranstaltungen abhalten, Feste feiern, Kulturgut Pflegen oder verschiedene Produkte und Dienstleistungen anbieten, ist wiederum Entscheidung der Gruppe und der darin involvierten Personen.

Schaden von der Gruppe fern zu halten, die Förderung der Biodiversität, der Verzicht auf Umweltschädliche Produkte, der Einsatz von Energiesparenden Methoden zur Verarbeitung, Bearbeitung der Landschaft, die Auswahl von Materialien und die Form der Interaktion mit dritten, ist dabei mit den genanten Prinzipien zu vereinbaren. Wir respektieren die Meinungen, Bedürfnisse und Anliegen aller Mitglieder. Als Mitglieder von Camp Currie wollen wir uns gemeinsam weiterentwickeln, wachsen und aus unseren Fehlern lernen. Wir wollen eine Vorbildrolle einnehmen und uns selbst in den Bereichen Kochen, Ernährung, Zusammenarbeit, Gesundheit und Umwelt bilden. Dazu wollen wir mutig und innovativ sein. Alle, die diese Werte respektieren, sind herzlich willkommen!

Economic model

  • Partial Income-Sharing

Members contribute a percentage of income to community funds.

Economic scenarios for this community

  • There is a labor obligation

Additional economic information

Labor: Encouraged or suggested

Shared resources and amenities that are accessible to everyone in the community

Common House, Garden(s), Greenhouse(s), Workshop, Tractor & Farm Equipment, Fire pit, Swingsets & play areas, Internet

Frequency of communal meals

  • 1-3 times per month

Significant food acquisition practices

  • Locally sourced

Community activities and engagement

  • Neighborhood, Community Housing, or Homeowner's Association
  • Ethical Business, Investment Group, or Alternative Currency
  • Organization, Resource, or Network
  • Festivals, Conferences, Events

Substance use culture

  • Substance use appears in public spaces but no pressure
  • Substance use occurs primarily at celebrations or ceremonies

Gender composition

  • Roughly balanced (no group over 60%)

Age demographics

  • Mixed adults (few or no children)

Property status

  • Privately owned

Property owner

  • By several individuals through an LLC or a Tenancy In Common agreement

Setting

  • Urban

Within city limits with access to urban amenities and infrastructure.

Sustainability approach

  • Regenerative agriculture or permaculture

Self-produced energy

  • 33 - 66%

Energy sources used

  • Biomass (from wood or other organic materials)

Self-produced food

  • Up to 33%

Local, organic, or fair trade food

  • 33 - 66%

Food systems

  • Community garden
  • Greenhouse / aquaponics
  • Land area size
    25 hectares

Guest Book

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Location

  • Oberösterreich, Austria

Camp Currie - Genossenschaft für geistige und körperliche Gesundheit

Needs and Offers

Connecting people and communities through an intentional online marketplace

Offer
Offer
  • Real Estate For Sale
5 days ago

Co-housing Unit For Sale in Portland Oregon

Light-filled 976 sq ft, 3-bedroom, 1-bath end unit in Columbia Ecovillage, Portland’sestablished cohousing community in the Cully neighborhood. With windows onthree sides, this ground-floor home gets natural light all day, even onPortland’s grey ones. The open living and dining area has warm hardwood floors and flows into akitchen with solid wood cabinets and granite counters. The dining roomwindows look straight into a native vine maple — a wall of green from springthrough fall. There’s good storagein the unit, plus an extra storage space in the community storage building.A ductless mini-split provides efficient heating and air conditioning, andthe plumbing was fully replaced in 2026. The primary bedroom has a full-width closet behind a sliding barn door; thesecond bedroom’s closet sits behind a pair of French doors. The thirdbedroom has no closet, which makes it a flexible room — guest room, office,or playroom. Step out the sliding glass door onto your own covered patio, which opens onto the community grounds: organic gardens, personal garden plots,greenhouses, a grape arbor, a bamboo grove, native plantings throughout, andtrees everywhere — including a truly massive old black walnut. The orchard alone is a reason to live here — to name a few:apples, pears, plums, figs, mulberries, chestnuts, walnuts, grapes,blueberries, raspberries, and blackberries, in several varieties each. A75,000-gallon rainwater catchment system keeps it all watered through thesummer. Kids have a playhouse, sandbox, small soccer field, a favorite climbingtree, and a parking loop where bikes can circle but cars can’t; adults havea workshop, garden shed, fire pit, quiet space and big community porches. The common hall is the heart of the village: a commercial kitchen anyresident can use, a kids’ play area, pool table and ping pong, and asoapstone stove that burns every winter evening. Residents can reserve it forevents for almost nothing. The historic farmhouse has guest rooms owners canbook for visiting family (about 30 nights a year). Shared laundry rooms(three washers and dryers) come with indoor drying racks and outdoorclotheslines, and there’s a craft room and a trade room where things you nolonger need find a new home next door. Potlucks, communitymeals, work parties, and acres of safe space for kids to roam makethis a rare chance to own a home and a neighborhood at the same time. Built in 1973 and fully remodeled in 2008–09 for energy efficiency and healthy indoor air — metal roof, HardiePlank siding, and standard community-built finishes throughout. Nothing to update, nothing deferred. The $522 monthly HOA coverswater, sewer, and garbage, plus the roof, siding, exterior paint, and allstructural maintenance — and it’s what pays for the grounds, the common hall,and everything else described above. And it’s close in: Cully’s cafés andparks are a short walk or bike ride away, the rest of Portland’s food,music, and neighborhoods are minutes beyond that, and the commute downtownor to the airport is easy by car, bus, or bike – 3.7-acre grounds with organic gardens, personal plots, greenhouses, native plantings, and mature trees (huge black walnut)- Orchard: apples, pears, plums, figs, mulberries, chestnuts, walnuts, grapes, blueberries, raspberries, blackberries- 75,000-gallon rainwater catchment feeds the gardens year-round- Workshop, garden shed, fire pit, quiet space, community porches  
Need
  • Forming Communities
3 weeks ago

Looking for: people building relational capacity, with a view to community

What’s here now: An intention, a framework developed over five years, and a programme running in central Victoria to find people to build with. No land, no group, no timeline. The question this is organised around: What makes a community of people living together sustainable over decades – where people enjoy being there, conflict is low, and the conflict that does arise gets handled in ways people value. The distinctive premise is capacity before formation. Most communities form first and build relational skill afterwards, usually under pressure. This one proposes doing it the other way round: people build the capacities first, and the group forms from people who have them. That includes a working idea about collective capacity – that a group has a ratio, and below some threshold it can’t metabolise its own conflict and starts consuming itself. Roughly: in a group of twenty, perhaps three or four with high capacity, most in the middle, and very few without. Untested, and something this project exists to find out. Governance: Sociocracy, with the intention of testing it meaningfully at scale rather than adopting it nominally. What’s actually happening: A three-week residency at a property near Castlemaine, and a practice group running before it. The medium-term aim is twenty to forty people at a rented facility. The long-term aim is a support hub sharing the framework more widely. What I’m looking for: People who want to build this capacity seriously, and who might eventually want to build something together. Not necessarily people who want to live here – the current property probably isn’t the long-term site. Happy to hear from anyone this resonates with, including people already in community who’d rather share what they’ve learned than join anything.
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