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Camp Currie ist ein Gemeinschafts- Hofprojekt in Oberösterreich, welches das Ziel hat, einen
Vollerwerbsbauernhof gemeinsam zu bewirtschaften und hier neue Möglichkeiten zu erschaffen.
Derzeit ist die Fläche von 26 Hektar bis Ende 2027 gepachtet und kann mit Vorkaufsrecht erworben werden.
Dieses Objekt besteht aus insgesamt 26 Hektar arrondierter Landwirtschaftsfläche, davon ca. 5ha Wald, 6 Acker und 14 Wiesen, sowie 3 Quellen und einer Sumpffläche.
Die Gebäude bestehen aus einem Wirtschaftstrakt, Maschinenhalle, Bergeraum 118m² inkl. Seilwinde, Ställe 65+68+181m², Paddocks, Heulager 230m², sowie dem alten Wohnhaus mit ca. 100m² EG + 125m² OG, das Auszugshaus (ca. 145m²) ist 2023/24 saniert worden, inkl. neuem Heizsystem. Anliegender Hausgarten, Reitplatz, zwei Senkgruben (Wirtschaft und Haus), Geräteschuppen, Pferdeunterstand, fertig umzäunte Koppeln, Balkon, alter Baumbestand, sowie verschiedene schöne Baumgruppen, Schwitzhütten, Folientunnel, Gewächshaus und Steinplätze runden das Ganze ab.
Mit einer geplanten Sanierung würden weitere Flächen für Werkstätten, Seminarräume, Gästezimmer, möglicher Campingplatz und zusätzlicher Wohnräume geschaffen werden.
Zum Kauf stehen insgesamt 30 Hektar landwirtschaftliche Fläche, bis zu 4 Häuser (von fertig renoviert und einzugsfertig, bis sanierungsbedürftig), was insgesamt eine Wohnfläche von mehr als 1.000m² bedeutet.
Diese Flächen sind auf insgesamt drei verschiedene Objekte verteilt.
Zur Organisation der rechtlichen Rahmenbedingungen, der Absicherung der Investoren und zur wirtschaftlichen Kooperation der verschiedenen Beteiligten, ist die Errichtung einer Genossenschaft geplant.
Dazu später mehr!
Seit 2022 wurden verschiedene Renovierungsarbeiten, Stallsanierung, Müllbeseitigung, Bau von Koppeln (ca. 1.000 Stück Pfosten wurden verbaut) und weitere organisatorische Arbeiten wie die Erstellung der Webseite, Konzeptplanung und vieles mehr verrichtet.
Es sind verschiedene Maschinen, von Traktor (540er Steyr), Seilwinde, Wieseneggen, Balkenmäher, Trommelmähwerk, Kreisler, Schwader, Traktorschaufel, Anhänger, fertig eingerichtete Werkstätte mit vielen Geräten, mobiler Hühnerstall, Elektrozäune, Liezen für Koppeln, ca. 50 Schafe, 20 Hühner, Enten, Gänse und Katzen vorhanden.
[form_to_mappress_latlng lat1=”48.392417″ lng1=”14.888250″ width=”100%” title=”Camp Currie – Genossenschaft für geistige und körperliche Gesundheit” body=”Ottenschlag 16
St. Georgen am Walde, Oberösterreich, Austria”]
Das Projekt wird als Genossenschaft geführt, um finanzielle Teilhabe, demokratische Entscheidungsfindung und langfristige Stabilität zu gewährleisten.
Bitte beachtet, dass dies ein Entwurf ist und die genauen rechtlichen Rahmenbedingungen, Konstellationen und Aufteilungen der Aufgaben, Häuser, Wohnräume etc. erst im Laufe der konkreten Gespräche mit allen Beteiligten entschieden werden können!
Hierbei ist eure AKTIVE Mitarbeit gefragt!
Wer Interesse hat, bitte auf eigen Initiative vorbei kommen, sich einbringen, aktiv werden!
Für weitere Rückfragen, bitten wir am besten um telefonische Kontaktaufnahme:
Please contact us
Rechtliche Struktur (Genossenschaft)
Ein gutes Leben ist möglich, gemeinsam helfen wir uns dabei und wir schaffen zusammen mehr als jeder für sich alleine. Sinn und Zweck dieser Gemeinschaft ist es den Mitgliedern und darüber hinaus wenn möglich dritten, Zugang zu hoch qualitativen Lebensmitteln, Wohnraum, Rückzugsorten, Plätzen zur Selbstreflexion, zum gemeinsamen Lernen, Wachsen und zur geistigen und körperlichen Heilung und Weiterentwicklung zu bieten. Dies ist unser Ziel.
Camp Arthur Currie beruht auf dem Prinzip der Freiwilligkeit, der eigen Verantwortung und der Bereitschaft zur Selbstdisziplin. Der Name stammt aus dem Roman „Starship Troopers” von Robert A. Heinlein und die dahinter liegende Moral stammt aus einer Metapolitischen Analyse dieses Buches welche unter dem Titel „The Politics of Starship Troopers” von „Sargon of Akkad” zu finden ist.
Mit der Teilnahme an dieser Genossenschaft bringt das Mitglied seine persönliche Bereitschaft zum Ausdruck, Verantwortung für sich und die Gemeinschaft zu übernehmen. Dies reflektiert sich in dem Willen mit den anderen Mitgliedern über bestehende Dogmen, Weltanschauungen, Politische Meinungen, Gesellschafts- Konzepte und den damit einhergehenden Auswirkungen für das gemeinsame miteinander konstruktive und Zielorientierte Gespräche zu führen. Die Erkenntnis, dass die Ursache für Probleme im gemeinsamen Zusammenleben teilweise viel tiefer sitzen als auf den ersten Blick zu vermuten ist, wird damit zum Ausdruck gebracht.
Die Grundlage für diese Gespräche ist das gemeinsame Ziel, alle persönlichen, Gesellschaftlichen und innerhalb der Gruppe auftretenden Probleme, müssen eine Prüfung und eine Hinterfragung der Ursachen, Auswirkungen und der möglichen Lösungen standhalten. Dabei bedienen wir uns allgemein nachvollziehbaren Konzepten der Logik, der Physik, der Psychologie, der Mathematik und allen zur Verfügung stehenden Methoden zum besseren Verständnis unserer Welt und des gemeinsamen Zusammenlebens.
Ein Beispiel dafür stellt das Konzept des „Systemischen Konsensierens” dar. Dies ist eine Methode zur Entscheidungsfindung innerhalb einer Gruppe, das Ziel des SK Prinzips ist dabei nicht eine Mehrheitsentscheidung, sondern der Versuch für eine Gruppe von unterschiedlichen Interessen eine Lösung zu erarbeiten welche einen Konsens darstellt. Dabei bedient es sich der Vergabe von Präferenzen und Widerständen von jedem Mitglied, für jede zur Verfügung stehende Option. Jedes Mitglied, kann so individuell nach seinen Vorlieben und Abneigungen für jede Möglichkeit eine Präferenz äußern. Würde es zum Beispiel um die Frage gehen, welches Gericht für ein gemeinsames Essen zubereitet wird und dabei sind 10 Personen involviert, wäre der erste Schritt alle erdenklichen Möglichkeiten auf zu Listen und zu erfassen (Excel Liste, Stück Papier, etc), dann kann jedes Mitglied für jede Option eine Präferenz (0 Punkte für Absolute Zustimmung) und eine Ablehnung (Allergien?) von 10 Widerstandspunkten vergeben. Die Quersumme aus allen Personen, Pro Option ergibt eine Zahl, die Option mit der geringsten Zahl ist der Konsens der Gruppe.
Mit diesem Hintergrundwissen, der Einigung auf eine gemeinsame Herangehensweise und einer Strategie für die Konfliktbewältigung setzen wir uns das Ziel einen Bauernhof gemeinsam zu Bewohnen und zu Bewirtschaften. Wir gründen diese Genossenschaft in der Überzeugung, dass wirtschaftliches Handeln nur dann nachhaltig erfolgreich sein kann, wenn es ökologisch, ökonomisch und sozial orientiert ist und die Auswirkungen des eigenen Handelns auf die Natur, auf den sozialen Zusammenhalt sowie auf vor- und nachgelagerte Wirtschaftsbereiche mit bedenkt – und damit „enkeltauglich” ist.
Bei der Verfolgung der Zwecke dieser Genossenschaft orientieren wir uns am Leitbild einer lebensbejahenden Wirtschaft, in der die Bedürfnisse der Menschen und die Achtung vor der Schöpfung Vorrang vor Gewinnstreben und Profitmaximierung haben. Nachdem die Grundbedürfnisse für Lebensraum und Nahrung gedeckt sind, wollen wir den Mitgliedern auch die Möglichkeit zur Wirtschaftlichen, Körperlichen und Geistigen Entfaltung bieten und somit auch dritten die Früchte unserer Arbeit zugänglich machen.
Dabei legen wir klare Präferenzen auf die oben genannten Prinzipien und streben eine Wirtschaftliche Entfaltung erst dann an, wenn diese nicht verletzt werden und sich dadurch für die einzelnen Mitglieder sowie die Gruppe als ganzes klare Vorteile ergeben. Ob sich dies darin äußert, dass wir Lebensmittel an dritte Verkaufen, Camping auf unserem Grundstück ermöglichen, Seminarräume zur Verfügung stellen, Weiterbildungen anbieten, Veranstaltungen abhalten, Feste feiern, Kulturgut Pflegen oder verschiedene Produkte und Dienstleistungen anbieten, ist wiederum Entscheidung der Gruppe und der darin involvierten Personen.
Schaden von der Gruppe fern zu halten, die Förderung der Biodiversität, der Verzicht auf Umweltschädliche Produkte, der Einsatz von Energiesparenden Methoden zur Verarbeitung, Bearbeitung der Landschaft, die Auswahl von Materialien und die Form der Interaktion mit dritten, ist dabei mit den genanten Prinzipien zu vereinbaren. Wir respektieren die Meinungen, Bedürfnisse und Anliegen aller Mitglieder. Als Mitglieder von Camp Currie wollen wir uns gemeinsam weiterentwickeln, wachsen und aus unseren Fehlern lernen. Wir wollen eine Vorbildrolle einnehmen und uns selbst in den Bereichen Kochen, Ernährung, Zusammenarbeit, Gesundheit und Umwelt bilden. Dazu wollen wir mutig und innovativ sein. Alle, die diese Werte respektieren, sind herzlich willkommen!
We do not care about this, if you are nice, you are welcome
Vision: Camp Currie möchte ein nachhaltiges Lebens- und Arbeitsmodell im Herzen des Mühlviertels schaffen, das ökologische Landwirtschaft, ganzheitliche Wellness und soziale Gemeinschaft nahtlos verbindet. Wir Visionieren einen Ort der Regeneration – für die Natur, die Tiere und die Menschen, die hier leben und arbeiten.
Die Idee: Camp Currie ist mehr als ein traditioneller Bauernhof. Es ist ein regeneratives Ökosystem, das auf drei Säulen ruht:
Landwirtschaft, Tiere / Pflanzen / Kräuter
Ökologische Produktion: Bio-Zertifizierte Tierhaltung (Schafe, Geflügel) und Pflanzenproduktion (CSA, lokale Märkte, B2B-Lieferungen für Restaurants).
Vermietung / Wohnungen
Gemeinschaft & Partizipation: Durch das Genossenschaftsmodell werden Investoren zu aktiven Mitstreitern. Wohnen, Arbeiten und Leben am Hof sind verknüpft – Investoren erhalten Wohnraum als Gegenleistung für ihr Kapital, während aktive Mitglieder durch Arbeitsleistung am Projekt teilhaben.
Camping / Tourismus / Seminare
Wellness & Therapie: Nutzung der Natur für Horticultural Therapy, Retreats, Seminare und soziale Integrationsprogramme. Der Hof bietet einen Rückzugsort vom hektischen Stadtleben.
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Camp Currie ist ein Gemeinschafts- Hofprojekt in Oberösterreich, welches das Ziel hat, einen
Vollerwerbsbauernhof gemeinsam zu bewirtschaften und hier neue Möglichkeiten zu erschaffen.
Derzeit ist die Fläche von 26 Hektar bis Ende 2027 gepachtet und kann mit Vorkaufsrecht erworben werden.
Dieses Objekt besteht aus insgesamt 26 Hektar arrondierter Landwirtschaftsfläche, davon ca. 5ha Wald, 6 Acker und 14 Wiesen, sowie 3 Quellen und einer Sumpffläche.
Die Gebäude bestehen aus einem Wirtschaftstrakt, Maschinenhalle, Bergeraum 118m² inkl. Seilwinde, Ställe 65+68+181m², Paddocks, Heulager 230m², sowie dem alten Wohnhaus mit ca. 100m² EG + 125m² OG, das Auszugshaus (ca. 145m²) ist 2023/24 saniert worden, inkl. neuem Heizsystem. Anliegender Hausgarten, Reitplatz, zwei Senkgruben (Wirtschaft und Haus), Geräteschuppen, Pferdeunterstand, fertig umzäunte Koppeln, Balkon, alter Baumbestand, sowie verschiedene schöne Baumgruppen, Schwitzhütten, Folientunnel, Gewächshaus und Steinplätze runden das Ganze ab.
Mit einer geplanten Sanierung würden weitere Flächen für Werkstätten, Seminarräume, Gästezimmer, möglicher Campingplatz und zusätzlicher Wohnräume geschaffen werden.
Zum Kauf stehen insgesamt 30 Hektar landwirtschaftliche Fläche, bis zu 4 Häuser (von fertig renoviert und einzugsfertig, bis sanierungsbedürftig), was insgesamt eine Wohnfläche von mehr als 1.000m² bedeutet.
Diese Flächen sind auf insgesamt drei verschiedene Objekte verteilt.
Zur Organisation der rechtlichen Rahmenbedingungen, der Absicherung der Investoren und zur wirtschaftlichen Kooperation der verschiedenen Beteiligten, ist die Errichtung einer Genossenschaft geplant.
Dazu später mehr!
Seit 2022 wurden verschiedene Renovierungsarbeiten, Stallsanierung, Müllbeseitigung, Bau von Koppeln (ca. 1.000 Stück Pfosten wurden verbaut) und weitere organisatorische Arbeiten wie die Erstellung der Webseite, Konzeptplanung und vieles mehr verrichtet.
Es sind verschiedene Maschinen, von Traktor (540er Steyr), Seilwinde, Wieseneggen, Balkenmäher, Trommelmähwerk, Kreisler, Schwader, Traktorschaufel, Anhänger, fertig eingerichtete Werkstätte mit vielen Geräten, mobiler Hühnerstall, Elektrozäune, Liezen für Koppeln, ca. 50 Schafe, 20 Hühner, Enten, Gänse und Katzen vorhanden.
Please contact us
Bitte beachtet, dass dies ein Entwurf ist und die genauen rechtlichen Rahmenbedingungen, Konstellationen und Aufteilungen der Aufgaben, Häuser, Wohnräume etc. erst im Laufe der konkreten Gespräche mit allen Beteiligten entschieden werden können!
Hierbei ist eure AKTIVE Mitarbeit gefragt!
Wer Interesse hat, bitte auf eigen Initiative vorbei kommen, sich einbringen, aktiv werden!
Für weitere Rückfragen, bitten wir am besten um telefonische Kontaktaufnahme:
A few people (not elected by the broader community) make the major decisions.
Everyone must agree before moving forward.
Power and responsibility are shared relatively equally among members.
Rechtliche Struktur (Genossenschaft)
Ein gutes Leben ist möglich, gemeinsam helfen wir uns dabei und wir schaffen zusammen mehr als jeder für sich alleine. Sinn und Zweck dieser Gemeinschaft ist es den Mitgliedern und darüber hinaus wenn möglich dritten, Zugang zu hoch qualitativen Lebensmitteln, Wohnraum, Rückzugsorten, Plätzen zur Selbstreflexion, zum gemeinsamen Lernen, Wachsen und zur geistigen und körperlichen Heilung und Weiterentwicklung zu bieten. Dies ist unser Ziel.
Camp Arthur Currie beruht auf dem Prinzip der Freiwilligkeit, der eigen Verantwortung und der Bereitschaft zur Selbstdisziplin. Der Name stammt aus dem Roman „Starship Troopers” von Robert A. Heinlein und die dahinter liegende Moral stammt aus einer Metapolitischen Analyse dieses Buches welche unter dem Titel „The Politics of Starship Troopers” von „Sargon of Akkad” zu finden ist.
Mit der Teilnahme an dieser Genossenschaft bringt das Mitglied seine persönliche Bereitschaft zum Ausdruck, Verantwortung für sich und die Gemeinschaft zu übernehmen. Dies reflektiert sich in dem Willen mit den anderen Mitgliedern über bestehende Dogmen, Weltanschauungen, Politische Meinungen, Gesellschafts- Konzepte und den damit einhergehenden Auswirkungen für das gemeinsame miteinander konstruktive und Zielorientierte Gespräche zu führen. Die Erkenntnis, dass die Ursache für Probleme im gemeinsamen Zusammenleben teilweise viel tiefer sitzen als auf den ersten Blick zu vermuten ist, wird damit zum Ausdruck gebracht.
Die Grundlage für diese Gespräche ist das gemeinsame Ziel, alle persönlichen, Gesellschaftlichen und innerhalb der Gruppe auftretenden Probleme, müssen eine Prüfung und eine Hinterfragung der Ursachen, Auswirkungen und der möglichen Lösungen standhalten. Dabei bedienen wir uns allgemein nachvollziehbaren Konzepten der Logik, der Physik, der Psychologie, der Mathematik und allen zur Verfügung stehenden Methoden zum besseren Verständnis unserer Welt und des gemeinsamen Zusammenlebens.
Ein Beispiel dafür stellt das Konzept des „Systemischen Konsensierens” dar. Dies ist eine Methode zur Entscheidungsfindung innerhalb einer Gruppe, das Ziel des SK Prinzips ist dabei nicht eine Mehrheitsentscheidung, sondern der Versuch für eine Gruppe von unterschiedlichen Interessen eine Lösung zu erarbeiten welche einen Konsens darstellt. Dabei bedient es sich der Vergabe von Präferenzen und Widerständen von jedem Mitglied, für jede zur Verfügung stehende Option. Jedes Mitglied, kann so individuell nach seinen Vorlieben und Abneigungen für jede Möglichkeit eine Präferenz äußern. Würde es zum Beispiel um die Frage gehen, welches Gericht für ein gemeinsames Essen zubereitet wird und dabei sind 10 Personen involviert, wäre der erste Schritt alle erdenklichen Möglichkeiten auf zu Listen und zu erfassen (Excel Liste, Stück Papier, etc), dann kann jedes Mitglied für jede Option eine Präferenz (0 Punkte für Absolute Zustimmung) und eine Ablehnung (Allergien?) von 10 Widerstandspunkten vergeben. Die Quersumme aus allen Personen, Pro Option ergibt eine Zahl, die Option mit der geringsten Zahl ist der Konsens der Gruppe.
Mit diesem Hintergrundwissen, der Einigung auf eine gemeinsame Herangehensweise und einer Strategie für die Konfliktbewältigung setzen wir uns das Ziel einen Bauernhof gemeinsam zu Bewohnen und zu Bewirtschaften. Wir gründen diese Genossenschaft in der Überzeugung, dass wirtschaftliches Handeln nur dann nachhaltig erfolgreich sein kann, wenn es ökologisch, ökonomisch und sozial orientiert ist und die Auswirkungen des eigenen Handelns auf die Natur, auf den sozialen Zusammenhalt sowie auf vor- und nachgelagerte Wirtschaftsbereiche mit bedenkt – und damit „enkeltauglich” ist.
Bei der Verfolgung der Zwecke dieser Genossenschaft orientieren wir uns am Leitbild einer lebensbejahenden Wirtschaft, in der die Bedürfnisse der Menschen und die Achtung vor der Schöpfung Vorrang vor Gewinnstreben und Profitmaximierung haben. Nachdem die Grundbedürfnisse für Lebensraum und Nahrung gedeckt sind, wollen wir den Mitgliedern auch die Möglichkeit zur Wirtschaftlichen, Körperlichen und Geistigen Entfaltung bieten und somit auch dritten die Früchte unserer Arbeit zugänglich machen.
Dabei legen wir klare Präferenzen auf die oben genannten Prinzipien und streben eine Wirtschaftliche Entfaltung erst dann an, wenn diese nicht verletzt werden und sich dadurch für die einzelnen Mitglieder sowie die Gruppe als ganzes klare Vorteile ergeben. Ob sich dies darin äußert, dass wir Lebensmittel an dritte Verkaufen, Camping auf unserem Grundstück ermöglichen, Seminarräume zur Verfügung stellen, Weiterbildungen anbieten, Veranstaltungen abhalten, Feste feiern, Kulturgut Pflegen oder verschiedene Produkte und Dienstleistungen anbieten, ist wiederum Entscheidung der Gruppe und der darin involvierten Personen.
Schaden von der Gruppe fern zu halten, die Förderung der Biodiversität, der Verzicht auf Umweltschädliche Produkte, der Einsatz von Energiesparenden Methoden zur Verarbeitung, Bearbeitung der Landschaft, die Auswahl von Materialien und die Form der Interaktion mit dritten, ist dabei mit den genanten Prinzipien zu vereinbaren. Wir respektieren die Meinungen, Bedürfnisse und Anliegen aller Mitglieder. Als Mitglieder von Camp Currie wollen wir uns gemeinsam weiterentwickeln, wachsen und aus unseren Fehlern lernen. Wir wollen eine Vorbildrolle einnehmen und uns selbst in den Bereichen Kochen, Ernährung, Zusammenarbeit, Gesundheit und Umwelt bilden. Dazu wollen wir mutig und innovativ sein. Alle, die diese Werte respektieren, sind herzlich willkommen!
Members contribute a percentage of income to community funds.
Labor: Encouraged or suggested
Common House, Garden(s), Greenhouse(s), Workshop, Tractor & Farm Equipment, Fire pit, Swingsets & play areas, Internet
Within city limits with access to urban amenities and infrastructure.
Connecting people and communities through an intentional online marketplace
There are no needs and offers
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